Viele Attraktionen auf der Strecke und im Fahrerlager

Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring (9. bis 11. August) baut sein Programm in diesem Jahr noch einmal aus. Neben den 14 verschiedenen Rennklassen, die in insgesamt 20 Rennen, Gleichmäßigkeitsprüfungen und Paraden auf der Strecke zu sehen sind, gibt es auch im Fahrerlager eine Neuerung: Erstmals bietet das traditionsreiche Festival der historischen Rennwagen eine Sportautoshow, bei der Oldtimer, Sportwagen und Supersportwagen aus allen Jahrzehnten privat präsentiert und sogar zum Kauf angeboten werden können. Ein weiteres Highlight im Fahrerlager wurde parallel dazu dauerhaft gesichert: Die Partnerschaft mit der Fachzeitschrift Motor Klassik wird auch in den kommenden Jahren weitergeführt. Das Klassiker-Magazin der Motor Presse Stuttgart ist unter anderem mit einem großen Zelt im Fahrerlager vertreten, das sich längst als Treffpunkt von Fans und Fachleuten etabliert hat und wo es zudem in jedem Jahr neue Schwerpunkt-Ausstellungen historischer Renn- und Sportwagen gibt. Ob es also das sportliche Programm auf der Strecke ist, in dem die historische Formel 1 ebenso zu sehen ist wie die Sportwagen der 50er oder auch Vorkriegsrennwagen oder die vielen Highlights im Umfeld – der Weg zum Nürburgring lohnt für jeden, der ein Herz für Rennsporthistorie und faszinierende Fahrzeuge hat. Tickets für das Wochenende gibt es über die Hotline 0180 5 311210 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.). Weitere Details zu Preisen und Konditionen, aktuelle News und viele Infos für Besucher und Aktive finden Sie hier.

Renn- und Sportwagen zum Bestaunen, Fotografieren, Fachsimpeln – und vielleicht sogar zum Erwerben: Das ist die Kernidee der neuen Sportautoshow beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix. Von Freitag bis Sonntag können Besitzer seltener und besonderer Fahrzeuge ihren automobilen Schatz auf einem eigens ausgewiesenen Areal im Fahrerlager vorstellen, wo die Ausstellungsstücke nach Baujahreskategorien präsentiert werden. Fachkundige Moderatoren stehen bereit, die durch die ausgestellten Fahrzeuge führen und dabei ebenso Schlaglichter auf Details wie auf große Entwicklungslinien werfen. Im Kern spiegeln diese für den Straßenverkehr produzierten Klassiker das Geschehen auf der Strecke, wo die Rennversionen vieler Fahrzeuge zu sehen sind. Die epochengerechte Präsentation ermöglicht zudem, Zeitgenossen im direkten Vergleich zu sehen – so wird die Automobilhistorie noch lebendiger. Wer Interesse daran hat, seinen eigenen Klassiker im Rahmen des AvD-Oldtimer-Grand-Prix zu zeigen und gegebenenfalls anzubieten, der kann sich ab sofort anmelden. Einen entsprechenden Flyer mit Anmeldeformular gibt es im Info- und Teilnehmerbereich der offiziellen Homepage unter www.avd-ogp.de.

Motor Klassik verlängert bis zum 50. Jubiläum

Ein wichtiger Treffpunkt für Besucher und Aktive im Fahrerlager des AvD-Oldtimer-Grand-Prix ist das Zelt der Fachzeitschrift Motor Klassik. Der Titel aus dem Haus der Motor Presse Stuttgart begleitet das Event als wichtigste historische Motorsportveranstaltung auf dem europäischen Kontinent als langjähriger Partner und wird auch weiterhin präsent sein: Die Veranstalter des Klassik-Festivals einigten sich mit ihrem Medienpartner auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2022, die damit mindestens bis zur 50-Jahr-Feier des AvD-Oldtimer-Grand-Prix weiterläuft. Damit sind die Aussichten gut, dass Besucher und Interessenten auch weiterhin vom hervorragenden Service der Stuttgarter Automobil-Journalisten profitieren. So etwa von der auch in diesem Jahr geplanten umfangreichen Sonderbeilage zur Motor Klassik, die über alles Wichtige rund um den AvD-Oldtimer-Grand-Prix informiert. Auch der traditionelle „Leserlauf“ hat in diesem Jahr seinen festen Platz im Zeitplan und führt angemeldete Motor-Klassik-Leser am Samstagnachmittag um den Grand-Prix-Kurs und am Sonntagmorgen über die Nordschleife. Und natürlich wird es auch 2019 eine Sonderschau geben: Im Motor-Klassik-Zelt im Fahrerlager dreht sich diesmal alles um die Fahrzeuge der 1949 im italienischen Bologna gegründeten Marke Abarth. Das seit den frühen 70er-Jahren zum Fiat-Konzern gehörende Unternehmen ist untrennbar mit sportlichen Modellen etwa von Fiat und Lancia verbunden – und mit der Vita berühmter Fahrer wie Walter Röhrl, Hans Herrmann oder Jochen Neerpasch.

Sportliches Programm noch vielfältiger

Natürlich sind die Hauptdarsteller beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auch in diesem Jahr die Fahrzeuge auf der Strecke. Gleich drei FIA-Rennserien sind zu Gast am Nürburgring, wobei die FIA Masters Historic Formula One Championship und die FIA Masters Historic Sports Car Championship hier ihre einzigen Läufe in Deutschland austragen. Hochkarätige Starterfelder erwarten die Besucher auch bei den zweisitzigen Rennwagen und GT bis 1960/61, deren Abendrennen mit Abschlussfeuerwerk am Samstag einen sportlichen Höhepunkt des Wochenendes markiert. Tourenwagen und GTs, Sportwagen und Vorkriegsfahrzeuge: Keine Historische Klasse fehlt auf der Strecke. Neu sind in diesem Jahr die 100-Meilen-Trophy der FHR, die im gemeinsamen Lauf mit dem Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft antritt. Auch die „A Gentle Drivers Trophy“ der FHR ist neu im Programm, das damit so vielfältig wie nie zuvor wird.

© Gruppe C / AvD

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