Lili Reisenbichler kribbelt es in den Fingern

Zu den Überraschungsbesuchern beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix gehört an diesem Wochenende Lili Reisenbichler, die sich in den 70er- und 80er-Jahren einen Namen als hervorragende Tourenwagenpilotin machte. Die gebürtige Slowenin ging damals auf NSU und Audi, aber auch auf BMW M1 und selbst im Zakspeed-Turbo-Capri auf die Strecke. Ihre Meinung zur Veranstaltung stammt also aus überaus berufenen Munde, wenn Sie sagt: „Das hier ist Motorsport pur – reine Emotion. Diese Autos fahren noch ohne Servo und Software.“ Ihre größten Erfolge erzielte sie in DRM und Tourenwagen-EM.

So hat sie viele Autos des Wochenendes schon damals live erlebt. „Einige kenne ich seit meiner Kindheit, andere bin ich selbst gefahren oder hatte sie als Gegner auf der Rennstrecke“, lächelt sie. Kein Wunder, dass der erfolgreichen Renn-Amazone die Finger kribbeln beim Zuschauen: „Hier wird ein wichtiger Teil meiner Rennsportkarriere wieder lebendig. Wenn es sich machen lässt, würde ich im kommenden Jahr liebend gern selber mal ins Lenkrad greifen.“

© AvD

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